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White Point Youngtimer Serie 1/24

Stand: 25. September 2006

Zur Rennserie White Point Youngtimer sind Fahrzeuge gemäß aktueller 

Gruppeneinteilung des norddeutschen White Point Cup´s zugelassen.

 

Fahrzeugreglement

 

Karosserie

Es werden Youngtimer, Classic Cars und historische Tourenwagen der Firma White Point gefahren. Die Karosserie muss lackiert und mit Startnummern versehen sein. Das Verwenden von Außenspiegel, Scheibenwischern, Zusatzscheinwerfen, Auspuffrohren, Sponsorenaufkleber usw. ist sehr erwünscht, aber keine Pflicht. Es muss ein lackierter Fahrereinsatz der Fa. White Point vorhanden sein. Veränderungen an der Karosserie wie z.B. Cabrio- oder Speedsterumbauten, das heraustrennen von Scheiben sowie das Ausschneiden von der Karosserielinie sind nicht erlaubt.

 

Chassis

Es ist nur das Mega RS oder Mega RSR Fahrwerk zugelassen. Alle am Chassis verbauten Teile müssen Originalteile sein. Es dürfen zusätzliche U-Scheiben als Achsdistanzen und zur Höhenanpassung der Karosserie verwendet werden. Der Motorhalter darf bearbeitet werden, bis der Motor mit der Chassis-Unterseite bündig ist. Die Vorderachs- und Motorhalter dürfen miteinander verschraubt oder verklebt werden. Die Bohrungen für die Vorderachse und die hinteren Lager dürfen nachgearbeitet werden. Es ist zulässig den Leitkielhalter mit 2 statt 4 Schrauben zu befestigen. Das Chassis darf nur mit Gewichten getrimmt werden.

 

Motor, Getriebe und Achslager

Es ist der Schwarze Bühler RS-Motor vorgeschrieben. Er darf zusätzlich mit den Motorhalter verklebt werden. Als stromführende Kabel dürfen nur die von White Point gelieferten Kabel in einfacher Ausführung eingesetzt werden. Es dürfen Motorritzel mit 8,9,10,12,14 und 16 sowie Kronzahnräder mit 28,30,34 und 36 Zähnen der Fa. White Point verwendet werden. Es dürfen nur die fahrwerkseigenen Lager verwendet werden, keine Kugellager oder Lager anderer Hersteller. Die Lager dürfen eingeklebt werden. Die Bohrungen für die Vorderachse dürfen vergrößert und mit den selben Lagern versehen werden.

 

Reifen und Felgen

Die Vorderreifen sind freigestellt und müssen eine Auflagebreite von mindestens 5mm haben. Als Hinterreifen erden White Point, Wiesel, Ortmann, oder ähnliche Reifen gefahren. Reifen aus Moosgummi sind nicht zugelassen. Es kommen Felgen mit einer Breite von 10, 15 und 20mm von White Point zum Einsatz. Felgen anderer Hersteller sind ebenfalls erlaubt, müssen aber einen Außendurchmesser von 16mm haben. Alle Felgen müssen mit lackierten Felgeneinsätzen versehen sein. Für Fahrzeuge der Gruppe 2A können Felgen mit 14mm Außendurchmesser zugelassen.

 

Gewicht und Bodenfreiheit

Es ist kein Mindest,- oder Höchstgewicht vorgeschrieben. Es muss vor, während und nach dem Rennen eine Bodenfreiheit von mindestens 0,8mm vorhanden sein.

 

Bahnspannung 

Die Bahnspannung beträgt auf allen Spuren 15 Volt.

 

Rennablauf

Gemäß dem gültigen SRIG Lüneburg Saison – Reglement.

Bei Unstimmigkeiten entscheidet die Rennleitung !

und wie immer: was nicht ausdrücklich erlaubt ist .......


Option:

Falls sich nach vergleichenden Tests herausstellen sollte, dass Fahrzeuge der Carrera 124er Klasse (Schwingarm Chassis mit Lexan Karosserie) in etwa den White Point Fahrzeugen entsprechen, können diese ebenfalls in der Rennserie zugelassen werden.      

 


  Stand: Dezember 2010